Haustiere
Provoke
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Kann man mit Huskys im Sommer rausgehen? Also ich meine das so, geht es den Hunden ( huskys ) nicht hier voll schlecht, weil die haben doch voll dickes Fell und dann wird den ja voll heiß, weil die leben ja auch eig. eher in kalten gebieten ... Leben die dann kürzer als normale Hunde. ??

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(9) Antworten
saharadachs

Nein. Unser liegt mit Leidenschaft den ganzen Tag in der Sonne. Wir müssen ihn sogar da wegholen, wenn es sehr warm ist. Zum Abkühlen hat er einen Teich oder wir gehen sonst wo mit ihm ins Wasser. Hunde mit dickem Fell, die hier geboren sind, denen macht die Sonne und die Wärme nicht viel aus.

Wilderluks

Das Fell des Siberian Husky besteht aus zwei Lagen: der Unterwolle und mittellangem Deckhaar. Während die Unterwolle, die ein bis zweimal pro Jahr gewechselt wird, rein weiß oder nur leicht gefärbt ist, kann das Deckhaar alle Färbungen von weiß über rot und grau bis zu schwarz annehmen. Die häufigste Zeichnung am Körper ist dabei eine kräftige Färbung am Rücken, die über die Seiten zum Bauch hin immer schwächer wird. Die Zeichnung Pinto (geschecktes Fell) ist selten zu beobachten. Bauch und Brust sind meist rein weiß. Siberian Husky beim Jagen im Schnee Der Schädel läuft zu den Augen hin leicht zusammen und weist einen ausgeprägten Stopp auf. Er sollte insgesamt einen nicht zu massigen Eindruck vermitteln. Der Fang läuft zur Nase hin leicht zusammen, ohne dabei spitz zu wirken. Die Ohren haben mittlere Größe, sind dreieckig, eng beieinanderstehend und hoch angesetzt. Sie sind dick und gut behaart. Die Nase ist der Fellfärbung angepasst, leberfarben bei roten, schwarz bei schwarzen und grauen Hunden. Eine nicht vollständig ausgeprägte Pigmentierung (sogenannte Schneenase) ist aber kein Zuchtfehler. Die Augen können blau oder braun beziehungsweise bernsteinfarben sein. Auch das Auftreten unterschiedlich gefärbter oder gemischtfarbiger Augen entspricht dem Rassestandard. Oft ist auch ein Auge braun, das andere blau gefärbt (Odd-eyed). Das Kopffell ist oft auffällig gezeichnet in Form einer offenen oder geschlossenen Maske. Laut Standard besitzt der Siberian Husky eine Sichelrute, die keinesfalls über dem Körper gerollt getragen werden sollte. Die buschige Rute des Husky ist mit besonders steifem Stockhaar ausgestattet und enthält keine (oder nur wenig) Unterwolle. Dadurch ist der Husky in der Lage sich in einem Schneesturm komplett einschneien zu lassen, indem er sich einrollt und die Nase unter die Rute steckt. Diese wirkt dabei als Luftfilter und Luftvorwärmung, so dass der Husky die Nacht über unter dem Schnee verbringen kann. Der Husky ist den polaren Regionen optimal angepasst. Sein Fell besitzt zwei Schichten: die Deckhaare, welche wasserabweisend und robust sind, und die Unterwolle, die aus feinen Haaren besteht. Die zwei Schichten bilden eine optimale Wärmedämmung aus, denn die Unterwolle bildet bei den Bewegungen des Hundes Wärme (Reibung) und die Deckhaare verhindern den Wärmeverlust. Die Pfoten sind beim Husky vergleichsweise kleiner und kompakter als die von ähnlich großen Hunden. Somit wird auch hier dem Wärmeverlust entgegengewirkt und die Verletzungsgefahr ist eingeschränkt. Verwendung [Bearbeiten] Der Husky ist in der Lage (bei ausreichendem Training) das Neunfache seines eigenen Körpergewichts zu ziehen und ist so ein überlebenswichtiges Nutztier und Familienmitglied der Inuit geworden. Welpen werden zusammen mit den eigenen Kindern im Haus aufgezogen, das erzeugte die menschen- und kinderfreundlichen Eigenschaften der Huskies. Sie mussten auch jedem Folge leisten, weil die Schlitten nicht nur von einem Mann gefahren wurden. So wurden auch nur die folgsamsten und freundlichsten Hunde zur Zucht verwendet. Huskies besitzen einen ausgezeichneten Orientierungssinn durch den sie nie von bekannten Wegen abkommen, selbst wenn diese durch die dicke Schneedecke nicht mehr sichtbar sind. Fazit:der Husky ist ein lauffreudiges Zugtier und braucht viel Auslauf (kann auch beim Radfahren mitlaufen)

jimmini

es verkürzt nicht die Lebenserwartung, aber man sollte seinen Hund beobachten. Wenn er Probleme mit der Hitze hat (wie z.B. die meisten Neufundländer auch), dann geht man eben früh am Morgen und abends später mit dem Hund spazieren. Der Hund sollte eine Möglichkeit haben, sich in den Schatten zu legen oder einen kühleren Raum aufsuchen können. Ausreichend Wasser und vielleicht ein Planschbecken sind auch gut. Das Bedürfnis ist von Hund zu Hund verschieden.

crylittletears

da huskys schon lange nicht mehr nur in eis und schnee leben haben sie sich auf unser klima eingestellt. Natürlich muss er auch im sommer raus. Das Fell schützt ihn nicht nur vor Kälte sondern auch vor Sonne und Hitze.

user388

Hunde schwitzen über die Pfoten. Sie regulieren die Körpertemperatur über das Hecheln. Das Fell dient sogar als Schutz gegen die Hitze. Das wissen viele nicht und lassen ihre Hunde im Sommer scheren. Leider. Hunde scheren, sollte man nur bei den Rassen machen die gegen die Natur angezüchtetes langes Fell haben!!!

Timbo1900

Also du solltest nur nicht zu viel z.b. 20km rau gehen mit ihm sondern eher etwas weniger als sonst

KamaaZ

Das Fell schützt den Hund aber auch voll viel im Sommer vor voll viel Hitze!!! ;-)

LaauraLove

ja klar er brau sogar viel auslauf

notablondii

sicher kannst Du raus, das sind Bewegungshunde als nichts für die Wohnung.

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